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Hin zu einer Eugenik von unten?

Propping, P.; Schott, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 11 · S. 1634 bis 1636

Dokument
154416
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Propping, P.; Schott, H.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
1634 bis 1636
Erschienen: 2014-11-14 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Um dies zu gewährleisten, gibt es ein dichtes Raster von Vorsorgeuntersuchungen vor und nach der Geburt. Jetzt eröffnet die genetische Revolution ganz neue Möglichkeiten der Familien-planung. Heute sind annähernd 8 000 genetisch bedingte Krank-heiten voneinander abgrenzbar. Die Hälfte von ihnen ist bisher molekular aufgeklärt.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT DIAGNOSTIK KRANKHEIT RISIKO KIND GEBURT EUGENIK HOFFNUNG CHROMOSOMENSTÖRUNGEN DOWN-SYNDROM DEUTSCHLAND TRISOMIE FRAUEN ZEIT ES GENOM