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Wir gedenken der Toten - nicht damit, sondern weil sie leben Christlicher Umgang mit den Toten angesichts des derzeitigen Wandels der Bestattungskultur

BAUMGARTNER, K.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2014 · Heft 11 · S. 311 bis 326

Dokument
154482
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
BAUMGARTNER, K.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 60
Seiten
311 bis 326
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

»Barmherzigkeit wird zur gelebten Barmherzigkeit in jenen >Werken der Barmherzig-keitleibliche Werke der Barmherzigkeit zusammen mit den >geistigen Werken der Barmherzigkeit< in der christlichen Tradition zu Kennzeichen der christlichen Nächstenliebe geworden sind. [. .. Dazu zählen: ] die Toten begraben [. .. ] und die Trauernden trösten. [. .. ] Die Werke der Barmherzigkeit kommen aus einer Gesinnung, in der die Liebe Gottes wirksam wird. [. .. ] Aus dem christlichen Glauben an die Auferstehung von den Toten ist in der Kirche seit früher Zeit das Gedächtnis der Toten und die Ehrfurcht vor dem toten Leib erwach…

Schlagworte

BESTATTUNG LEBEN TRAUER TOD KIRCHE WANDEL DEUTSCHLAND LIEBE ZEIT GEDÄCHTNIS BERUFSGRUPPEN THEOLOGIE ORIENTIERUNG FRIEDHÖFE STATISTIK MENSCHEN