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Schöttker-Königer, T.; · physiopraxis, Stuttgart · 2010 · Heft 5 · S. 22 bis 25

Dokument
154718
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Schöttker-Königer, T.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 8
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Schmerzen unspezifisch behandeln > Wie spezifisch eine passive Intervention zur Schmerzlinderung sein muss, ist umstritten. Viele Therapeuten suchen das vermeintlich symptomauslösende Segment und setzen dort mit ihrer Therapie an. In Studien fand man jedoch heraus, dass beispielsweise zur Linderung von Nackenschmerzen vieles hilft: sowohl unterschiedliche Techniken wie Manipulation und Mobilisation [25] als auch deren Applikation an verschiedenen Orten (im symptomatischen HWS-Segment, entfernt davon in der HWS und sogar in der oberen BWS) [5].

Schlagworte

THERAPIE MOBILITAET TECHNIK WIRBELSÄULE PATIENT PHYSIOTHERAPIE ES LEHRER WISSENSCHAFT SCHMERZ PATIENTEN MUSKELN ROLLE PRAXIS ANATOMIE FRUSTRATION