CareLit Fachartikel

Zielvereinbarung als sensibles Führungsinstrument

Eisenhart Rothe, A. von; · physiopraxis, Stuttgart · 2010 · Heft 2 · S. 6 bis 8

Dokument
154770
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Eisenhart Rothe, A. von;
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 8
Seiten
6 bis 8
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Herkömmlich wird die Zielvereinba-rung bzw. das Zielvereinbarungsgespräch mit dem Mitarbeitergespräch (siehe praxisprofi 1/10) in einem Atemzug genannt oder sogar gleichgesetzt. Beides unterscheidet sich jedoch grundlegend. Zum einen durch den direkten Bezug zur Höhe des Gehalts, das durch das Erreichen oder Nicht-Erreichen des vereinbarten Ziels in seinen variablen Bestandteilen steigt oder sinkt. Zum anderen hat die Zielvereinbarung eine arbeitsrechtliche Bedeutung, und Differenzen darüber, ob die Ziele erreicht wurden oder nicht, enden nicht selten vor dem Arbeitsgericht.

Schlagworte

MITARBEITER ZIEL LEISTUNG PERSONAL ARBEITNEHMER ARBEITSVERTRAG ZIELE HÖHE FREIHEIT ARBEITSVERHÄLTNIS ROLLE EINKOMMEN RISIKO ARBEITSLEISTUNG DENKEN MENSCHEN