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Pälmke, M.; Schüler, T.; · physiopraxis, Stuttgart · 2010 · Heft 1 · S. 22 bis 25

Dokument
154777
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Pälmke, M.; Schüler, T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 8
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Dieses fiktive Beispiel zeigt bereits einige Aspekte und Chancen des Computereinsatzes in der Physiotherapie auf. Es wurde eine virtuelle Realität (• Glossar) genutzt, in welcher der Patient spielerisch konkrete Aufgaben zum Zwecke der Therapie absolviert. Manchem erscheint ein solches Szenario vielleicht unnötig, weil er herkömmliche Methoden kennt, die ganz ähnlich funktionieren. Andere denken wahrscheinlich, dass sich diese Techniken nicht durchsetzen können, weil sie kompliziert erscheinen und die Patienten erst eine Menge Technikwissen erlernen müssen. Und wieder andere sind vermutlich ganz begeistert und w…

Schlagworte

PATIENT REHABILITATION THERAPIE TECHNIK PHYSIOTHERAPIE MOBILITAET LESEN ZEIT PRAXIS SCHULTERGELENK PATIENTEN HAND COMPUTER ARM HÖHE SKAPULA