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Strunk-Richter, G.; · Altenpflege, Hannover · 2014 · Heft 12 · S. 26 bis 32

Dokument
154882
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenpflege, Hannover
Autor:innen
Strunk-Richter, G.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
26 bis 32
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0341-0455
DOI

Zusammenfassung

Um das Profil des Wohlbefindens zu erheben ist es erforderlich, sich darauf zu konzentrieren, die Indikatoren des Wohlbefindens und des Unwohlseins zu beobachten. Auf diese Weise können bisherige Einschätzungen revidiert werden. In der Konsequenz geht es darum, sowohl Wege zu finden, um bestehendes Wohlbefinden zu erhalten oder zu stärken, als auch darum, Anzeichen von Unwohlsein zu sehen und zu verringern.

Schlagworte

DEMENZ ALTENPFLEGE KOMMUNIKATION NONVERBALE PFLEGEPLANUNG LACHEN MOBILIAR MENSCHEN VERSTÄNDNIS LEBEN HOFFNUNG VERTRAUEN GESTEN KOPF PERSONEN FREUDE