CareLit Fachartikel

Von der Untersuchung bis zur TeilhabeLeitfaden Infantile Zerebralparese

Freivogel, S.; · physiopraxis, Stuttgart · 2006 · Heft 11 · S. 22 bis 25

Dokument
155340
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Freivogel, S.;
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 4
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Übergeordnetes Ziel der Therapie bei Infantiler Zerebralparese ist es, dem Kind eine selbstbestimmte Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen. Physiotherapeutin Susanna Freivogel beschreibt sinnvolle Tests für die Untersuchung und erklärt, warum Kenntnisse über das motorische Lernen für die Behandlung bedeutend sind. Der Begriff Infantile Zerebralparese, kurz ICP, fasst als Oberbegriffalle Störungen von Körperhaltung und Bewegung zusammen, die durch eine nicht fortschreitende Schädigung des Zentralnervensystems vor, während oder unmittelbar nach der Geburt verursacht werden.

Schlagworte

LERNEN ENTWICKLUNG PHYSIOTHERAPIE KIND THERAPIE ZEREBRALPARESE LEBEN KRANKHEIT ORTHOPÄDEN PATIENTEN PHYSIOTHERAPEUTEN LUXATIONEN WACHSTUM MUSKELKRAFT PARESE FORTBEWEGUNG