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Die Zukunft proaktiv gestalten

Huber, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2014 · Heft 11 · S. 14 bis 16

Dokument
155362
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Huber, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 9
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2014-11-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Auf der Mikroebene entscheidet der Arzt; er muss die Knappheit verwalten. Aber diese Begrenzung wird von der Politik oder den Krankenkassen vorgegeben. Auf dieser Ebene entscheidet die Politik oft nicht rational. Zum Beispiel fließen Mittel eher in aktuelle politische Anliegen, dafür wird für Prävention weniger ausgegeben. Ein ganz deutliches Beispiel aus Deutschland: Die Krankenhäuser haben einen Investitionsstau von 50 Milliarden Euro - einfach deswegen, weil die einzelnen Bundesländer den Krankenhäusern nicht die Priorität einräumen, wie sie das müssten. Im Krankenhaus aber muss der Arzt dem Patienten gegenüb…

Schlagworte

KRANKENHAUS POLITIK GESCHÄFTSFÜHRER ARZNEIMITTEL LEBEN PROBLEM LÖSUNGEN PATIENTEN ROLLE DEUTSCHLAND KRANKENHÄUSER GESUNDHEITSVERSORGUNG BEVÖLKERUNG NORWEGEN EINKOMMEN WORK-LIFE-BALANCE