CareLit Fachartikel

Anteund postnatale psychische Störungen: Forschung für eine wirksame Betreuung

Müller, E. C.; Berger, A.; · Hebamme.ch, Bern · 2014 · Heft 12 · S. 16 bis 17

Dokument
155435
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Müller, E. C.; Berger, A.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 112
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Psychische Erkrankungen von Schwangeren und Müttern sind in der Schweiz ein wenig beachtetes Gesundheitsproblem. Dabei ist die Prävalenz vermutlich hoch. Die Folgen für die Betroffenen sind schwerwiegend. Erkrankte Frauen sprechen aus Angst oder Scham kaum über ihre Nöte. Obwohl eine frühe Behandlung die Heilung begünstigt, gibt es in der Schweiz kein systematisches Assessment. Die Forschung im deutschsprachigen Raum hat sich des Themas bisher kaum angenommen. Es fehlt deshalb an Wissen, um eine wirksame Versorgung aufbauen zu können.

Schlagworte

GEBURT SCHWEIZ STATISTIK DEPRESSION HEBAMME THERAPIE AINS MOSAIK FORSCHUNG PRÄVALENZ FRAUEN ANGST SCHAM ES WISSEN MÜTTER