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Das schwere Schädel-Hirn-Trauma und die Behandlung des erhöhten intrakraniellen Drucks

Steiner, H. H.; Hohenhaus, M.; Weigel, J.; Neher, M.; · plexus, Augsburg · 2014 · Heft 12 · S. 14 bis 28

Dokument
155477
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Steiner, H. H.; Hohenhaus, M.; Weigel, J.; Neher, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 22
Seiten
14 bis 28
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Das Schädel-Hirn-Trauma (SHT) beschreibt eine äußere Gewalteinwirkung auf den Kopf und die entsprechenden Folgeverletzungen. Hierbei ist die primäre, während des Traumas selbst eintretende Schädigung in aller Regel irreversibel. Die akutmedizinische Versorgung von Patienten mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma sollte in adäquat ausgestatteten Zentren mit entsprechender Erfah-rung und permanenter Verfügbarkeit (neuro-) in-tensivmedizinischer, (neuro-) radiologischer und neurochirurgischer Ressourcen erfolgen. Neben obligaten krankheitsspezifischen Basismaßnahmen wie der sofortigen Beseitigung von Hypoxie und Hypotoni…

Schlagworte

THERAPIE VERLETZUNG RISIKO MORTALITÄT ISCHÄMIE WIRKUNG KOPF PATIENTEN HYPOXIE HYPOTONIE ABKÜRZUNGEN BLUT-HIRN-SCHRANKE BLUTVOLUMEN COMPUTERTOMOGRAPHIE HÄMATOKRIT DRUCK