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Ethisch-juristisches Minenfeld: Spender-/Organkonditionierung in Zeiten therapie-limitierender Patientenverfügungen

Dietrich, W.; · plexus, Augsburg · 2014 · Heft 12 · S. 64 bis 70

Dokument
155483
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Dietrich, W.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 22
Seiten
64 bis 70
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Darf ein Patient mit aussichtloser Prognose zugunsten einer möglichen Organspende weiter therapiert werden? Juristisch und ethisch ist unumstritten, dass ein Patient zunächst patientenzentriert nach Maßgabe des eigenen medizinischen Nutzens und seines erklärten oder mutmaßlichen Willens behandelt werden muss. Wird dann im Behandlungsverlauf ein Punkt erreicht, an dem die Prognose aussichtslos ist, stehen die Beteiligten vor der Präge, die intensivmedizinischen Maßnahmen abzubrechen oder für eine potentielle Organspende bis zum Eintreten des Hirntodes fortzuführen, sofern diese Organspende im (mutmaßlichen) Wille…

Schlagworte

ORGANSPENDE THERAPIE TOD BIOLOGISCHER PATIENTENVERFÜGUNG EINWILLIGUNG PATIENT PATIENTENVERFÜGUNGEN PROGNOSE WAHRSCHEINLICHKEIT ZEIT BEVÖLKERUNG HIRNTOD DEUTSCHLAND FRAUEN PERSONEN