CareLit Fachartikel

Ist umweltbezogener Gesundheitsschutz noch nachgefragt?

Hornberg, C.; Wiesmüller, G. A.; · Public Health Forum, Berlin · 2014 · Heft 12 · S. 26 bis 29

Dokument
155662
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Hornberg, C.; Wiesmüller, G. A.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 22
Seiten
26 bis 29
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Umweltbezogener Gesundheitsschutz bedeutet, sowohl potenziell gesundheitsgefährdende schädliche Umwelteinflüsse zu erkennen, zu bewerten und entsprechend zu verhindern als auch begünstigende Umwelteinflüsse als Gesundheitsressource zu erkennen und zu fördern. Als originäre Aufgabe des Öffentlichen Gesundheitswesens ist umweltbezogener Gesundheitsschutz namentlich wie inhaltlich in den meisten Gesetzen über den öffentlichen Gesundheitsdienst verankert (Tabelle 1), die im Regelfall von den unteren Gesundheitsbehörden der Landkreise und kreisfreien Städte ausgeführt wird.

Schlagworte

PUBLIC HEALTH HYGIENE BERLIN GESUNDHEIT UMWELT UMWELTSCHUTZ STÄDTE DEUTSCHLAND UMWELTHYGIENE UMWELTMEDIZIN TOXIKOLOGIE ARBEIT BEVÖLKERUNG FLÜCHTLINGE BUNDESREGIERUNG KLIMAWANDEL