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Das Verhältnis von Personalgestellung und Betriebsübergang in der Praxis

Tiling, C. von; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2014 · Heft 12 · S. 695 bis 700

Dokument
155668
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Tiling, C. von;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 28
Seiten
695 bis 700
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Vermutlich hätte diese Personalgestellung dauerhaft reibungslos funktioniert, wenn nicht die KITA-Leiterin am 1. August 2011 verhaltensbedingt gekündigt worden wäre. Die Kündigung wurde durch die Gemeinde als (vermeintliche) Vertragsarbeitgeberin ausgesprochen. Die gekündigte Erzieherin erhob Kündigungsschutzklage (folgerichtig gegen die Gemeinde), um den Eintritt der Fiktion des § 4 KSchG zu verhindern. Zweieinhalb Jahre später wies das BAG die Kündigungsschutzklage als unbegründet zurück. Aufgrund eines Betrieb Steilübergangs zum 1. Januar 2011 habe im Kündigungszeitpunkt schon kein Arbeitsverhältnis zwischen…

Schlagworte

ARBEITNEHMER ARBEITGEBER AUFGABENSTELLUNG TVÖD TÄTIGKEIT GEMEINDE PRAXIS WAHRSCHEINLICHKEIT KINDERTAGESSTÄTTEN ARBEITSVERHÄLTNIS RECHTSPRECHUNG PROGNOSE ARBEITSLEISTUNG PRIVATISIERUNG ROLLE RICHTLINIE