CareLit Fachartikel

Beatmungsassoziierte Pneumonie auf der pädiatrischen Intensivstation: Entwicklung eines Präventionskonzeptes für maschinell beatmete Kinder

Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2014 · Heft 12 · S. 462 bis 463

Dokument
155673
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 33
Seiten
462 bis 463
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Die mittlere Inzidenzrate von Pneumonien liegt bei intensivmedizinisch behandelten Kindern bei 2,9 pro 1000 Beatmungstage.1 Neben der vermehrten Krankheitsbelastung und Mortalität der betroffenen Kinder verursacht die Beatmungspneumonie auch sehr hohe Kosten. In den USA wird geschätzt, dass pro Fall Zusatzkosten von 56.000 US-Dollar entstehen, wenn ein Kind auf der Intensivstation eine Beatmungspneumonie entwickelt. Um dies zu verhindern, stellten kürzlich zwei Dozentinnen der Kinderkrankenpflegeschule der Universitätsklinik von Baltimore in Maryland, USA, die wichtigsten Risikofaktoren und Präventionskonzepte z…

Schlagworte

PNEUMONIE PRÄVENTION USA KRANKENHAUSHYGIENE BERLIN ENTWICKLUNG INFEKTION LITERATUR MORTALITÄT BEATMUNGSPNEUMONIE KIND BALTIMORE MARYLAND RISIKOFAKTOREN ES PATIENTEN