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Knobloch, R.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2015 · Heft 1 · S. 25 bis 30

Dokument
155934
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Knobloch, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
25 bis 30
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Wird einer Hebamme ein Behandlungsfehler vorgeworfen, betrifft das vor allem Beobachtungen, bei denen eine Erkrankung des Neugeborenen - oder der Mutter -nicht ausreichend oder zu spät behandelt wurde. Oder die Mutter beziehungsweise ihr Kind wurden zu spät in ärztliche Behandlung überwiesen. Mitverursachend ist dabei häufig eine mangelhafte interdisziplinäre Kommunikation oder eine unvollständige Übergabe bei Vertretungssituationen. Ein weiterer typischer Vorwurf ist, dass die Hebamme die Eltern unzureichend über die Situation und die Risiken, die sich daraus ergeben könnten, aufgeklärt habe.

Schlagworte

KIND HEBAMME FRAU ELTERN DOKUMENTATION KRANKENHAUS PHYSIOLOGIE PATHOLOGIE ES KOMMUNIKATION ERNÄHRUNG IKTERUS SCHWANGERSCHAFT STILLEN ZEIT TELEFON