Frührehabilitation nach Schädel-Hirn-TraumaViel Input nach dem Koma
Reichert, M.; · physiopraxis, Stuttgart · 2006 · Heft 9 · S. 26 bis 29
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 200. 000 Menschen ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) [1 ]. Ursache sind meist Verkehrsunfälle, Stürze oder Selbstmordversuche (Schussverletzungen, Sprünge aus dem Fenster etc. ), die häufig ein Koma zur Folge haben. Was solch eine Verletzung für die Frührehabilitation bedeutet, lesen Sie hier. Initial befinden sich Patienten nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma ( Kasten) oft in einem Koma oder Wachkoma (Coma vigile, apallisches Syndrom). Befindet sich der Patient im Wachkoma, öffnet er zwar die Augen, fixiert aber nicht und nimmt keinen Kontakt auf. Häufig kommt es zu vegeta…