CareLit Fachartikel
Zu den Voraussetzungen einer ärztlichen Zwangsmaßnahme BGB § 1906 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 3 Satz 1; FamFC § 323 Abs. 2
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2014 · Heft 11 · S. 731 bis 738
Dokument
156086
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit dem am 27.02.2013 in Kraft getretenen »Gesetz zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in ärztliche Zwangsmaßnahmen« (BGBl. I 2013 S. 9) regelt der Bundesgesetzgeber, unter welchen Voraussetzungen eine betreute Person auch gegen ihren natürlichen Willen ärztlich behandelt werden darf. Die Neuregelungwaraufgrund einer Änderung in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs erforderlich geworden (siehe auch die Entscheidung des BGH im vorliegenden Heft).
Schlagworte
UNTERBRINGUNG
EINWILLIGUNG
ENTSCHEIDUNG
KRANKENHAUS
BUNDESGERICHTSHOF
THERAPIE
RECHTSPRECHUNG
SCHREIBEN
ESSEN
GESUNDHEIT
SYNDROM
PSYCHIATRIE
PSYCHOTHERAPIE
ZEIT
NEUROLOGIE
INSULIN