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Schweres Asthma: Definition, Diagnostik und Therapie

Virchow, J. C.; Lommatzsch, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 12 · S. 847 bis 855

Dokument
156098
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Virchow, J. C.; Lommatzsch, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
847 bis 855
Erschienen: 2014-12-12 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Schweres Asthma besteht, wenn eine hochdosierte Therapie mit inhalativen Glukokortikoiden und zusätzlichen Wirkstoffen {langwirksame inhalative Betamimetika, Montelukast und/oder Theophyllin) oder eine orale Glukokortikoidtherapie (mindestens sechs Monate pro Jahr) keine ausreichende Asthmakontrolle erzielt oder bei Therapiereduktion die Asthmakontrolle verloren geht. Vor Evaluation zusätzlicher Therapieoptionen sollten Differenzialdiagnosen ausgeschlossen, Komorbiditäten behandelt, persistierende Trigger eliminiert und die Adhärenz optimiert werden. Des Weiteren sollten Rehabilitationsmaßnahmen zur nachhaltigen…

Schlagworte

THERAPIE PATIENT DIAGNOSTIK DIAGNOSTIK UND THERAPIE EVALUATION THORAX AINS ASTHMA PATIENTEN THEOPHYLLIN OMALIZUMAB AZITHROMYCIN ZULASSUNG ES FORTBILDUNG FORSCHUNG