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(Gift-)Pilze in der Homöopathie Teil 3

Buchheim-Schmidt, S.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2015 · Heft 1 · S. 44 bis 51

Dokument
156131
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Buchheim-Schmidt, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 68
Seiten
44 bis 51
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Den Fliegenpilz kennt wohl jedes Kind (Abb. 11). Er ist Bestandteil vieler Märchen, Mythen und Sagen. Er gilt als Glücksbringer, viele Naturvölker kannten ihn als bewusstseinserweiternde Droge, die sibirischen Schamanen nutzten ihn für ihre Rituale, er war Bestandteil mittelalterlicher Hexensalben, Hieronymus Bosch soll unter dem Einfluss dieser Droge seine Werke gemalt haben und die altskandinavischen Berserker und die Wikinger aßen Fliegenpilze, bevor sie in den Kampf zogen. Auch wurden Fliegenpilze in Milch eingelegt als Insektenfalle benutzt, diesem Umstand verdankt der Fliegenpilz auch seinen Namen [40; 41:…

Schlagworte

HOMÖOPATHIE SCHLAF SYMPTOMATIK VERGIFTUNG WIRKUNG STUDIE KLINISCHE PILZE ROLLE SYNDROM AMANITA KIND MILCH NAMEN ISOXAZOLE IBOTENSÄURE