CareLit Fachartikel

Einwilligungsfähigkeit eines schmerzbeeinträchtigten Patienten OLG Koblenz vom 1.10.2014(5 11 463/14)

Rechtsdepesche, Köln · 2015 · Heft 1 · S. 27 bis 29

Dokument
156173
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 12
Seiten
27 bis 29
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die Einwilligungsfähigkeit ist beim erwachsenen Menschen die Regel. Stellt der Patient sie in Abrede, muss er sein Vorbringen beweisen, sofern die Gesamtschau der unstreitigen medizinischen Fakten die fehlende Einwilligungsfähigkeit nicht eindeutig indiziert. Einen Erfahrungssatz, dass starke Schmerzen die Einwilligungsfähigkeit immer einschränken oder gar aufheben gibt nicht.

Schlagworte

PATIENT VERLETZUNG EINWILLIGUNG ENTSCHEIDUNG KRANKENHAUS SCHMERZENSGELD PATIENTEN MENSCHEN LEBER BEHANDLUNGSFEHLER SCHMERZ ES WAHRNEHMUNG CHIRURGEN HYGIENE ABFALLBESEITIGUNG