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Löcher in die Sektorengrenze

Osterloh, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 1 · S. 11 bis 12

Dokument
156198
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Osterloh, F.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
11 bis 12
Erschienen: 2015-01-05 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die größte Baustelle im deutschen Gesundheitswesen ist seit Jahren die Sektorengrenze zwischen dem ambulanten und dem stationären Bereich. In zahlreichen Gesetzeswerken haben sich wechselnde Koalitionen darin versucht, diese Grenze durchlässiger zu machen -mit mäßigem Erfolg. Nun steht mit dem Versorgungsstärkungsgesetz (VSG) ein neuerlicher Versuch an. Insbesondere von der Einrichtung eines Innovationsfonds ver-sprechen sich die Politiker neue Impulse für eine barrierefreiere Versorgung. Mit 225 Millionen Euro pro Jahr sollen „innovative, sektorenübergreifende Versorgungsprojekte gefordert werden. Weitere 75 Mi…

Schlagworte

INTEGRIERTE VERSORGUNG REGELVERSORGUNG SCHLESWIG-HOLSTEIN SOZIALGESETZBUCH PATIENT POLITIK BUNDESREGIERUNG GESUNDHEITSWESEN BERUFSGRUPPEN BERLIN VERTRÄGE INVESTITIONEN NAMEN KRANKHEIT KRANKENHÄUSER LEISTUNG