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40 Jahre und kein bisschen weiser - kann das CTG Babys retten?

Meyer Bontjer, S.; · Hebamme.ch, Bern · 2015 · Heft 1 · S. 4 bis 9

Dokument
156269
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Meyer Bontjer, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 113
Seiten
4 bis 9
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Das CTG hat nicht gehalten, was es versprochen hat: es verhindert keine Hirnschäden oder Todesfälle, sein Einsatz treibt im schlimmsten Fall lediglich die Sectiorate in die Höhe. Die Bewertung ist nach wie vor schwierig, die Aussagekraft unzuverlässig. Trotzdem wird es weltweit oft routinemässig bei Gebärenden ohne Geburtsrisiken eingesetzt. Dazu tragen ein subjektives Sicherheitsgefühl bei Fachpersonen und Schwangeren und der vermeintliche Schutz der Geburtshelferinnen vor juristischen Problemen bei. Helfen kann da nur der kluge Einsatz der wichtigsten uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, eine geburtshilf…

Schlagworte

KIND HEBAMME GEBURT GEBURTSHILFE MONITORING TECHNIK KARDIOTOKOGRAPHIE HÖHE WISSEN THERAPIE SCHWANGERSCHAFT LESEN MORTALITÄT TECHNOLOGIE ZEIT DIAGNOSTIK