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ICH HATTE WOHL AUCH SO EINEN ENGEL IN MEINEM LEBEN. SEELSORGEBEGEGNUNG IN EINEM PFLEGEHEIM

Fuhrmann, C.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2014 · Heft 1 · S. 32 bis 40

Dokument
156298
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Fuhrmann, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
32 bis 40
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Durch zahlreiche Besuche in meiner Lehrgemeinde habe ich wahrgenommen, dass sehr viele alte Menschen (85 Jahre und älter) noch zu Hause leben. Sie werden meist von den Töchtern bzw. Schwiegertöchtern gepflegt und kommen erst dann ins Pflegeheim, wenn eine ambulante Pflege in der gewohnten häuslichen Umgebung — zum Beispiel durch die örtliche Sozialstation oder durch ausländische Pflegekräfte - nicht mehr möglich ist. Viele werden ihrem gewohnten Umfeld entrissen, wenn sie es am nötigsten hätten: kurz vor dem Tod. Das Pflegeheim entwickelt sich in dieser Funktion immer mehr zum Hospiz.

Schlagworte

LEBEN PFLEGEHEIM GESPRÄCH SEELSORGE IDENTITÄT ENTSCHEIDUNG MENSCHEN TOD PERSONEN BIBEL MÄNNER VERSTÄNDNIS PERSÖNLICHKEIT WAHRNEHMUNG BIOGRAPHIE ERZÄHLUNG