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Plädoyer für die physiotherapeutische DiagnoseWer denkt, stellt Diagnosen

Schumacher, J.; · physiopraxis, Stuttgart · 2004 · Heft 4 · S. 34 bis 38

Dokument
156350
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Schumacher, J.;
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 2
Seiten
34 bis 38
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Physiotherapeuten in Deutschland brauchen eine ärztliche Verordnung, um Patienten zu behandeln. Präventiv können sie ohne diese tätig werden. In beiden Fällen ist Physiotherapie ohne gründliche Untersuchung undenkbar und diese wiederum führt zwangsläufig zur Diagnose, physiopraxis-Autor Jochen Schumacher plädiert für das Recht, als Physiotherapeut zu diagnostizieren. Ein 45-jähriger Patient klagt über lumbale Schmerzen mit Ausstrahlung ins rechte Bein bis zur Fußaußenkante. Seit zwei Jahren hat er „immer wieder einmal Rückenschmerzen. Rumpfextension verschlimmert den Schmerz mehr als Rumpfflexion. Jeder kennt di…

Schlagworte

PHYSIOTHERAPIE THERAPIE PATIENT MOBILITAET EXTENSION LEBEN PHYSIOTHERAPEUTEN DEUTSCHLAND PATIENTEN BEIN RÜCKENSCHMERZEN DIAGNOSTIK KONSENS MEDIZIN PHYSIOLOGIE BEURTEILUNG