CareLit Fachartikel

Therapie der spastischen FußheberpareseSicher gehen nach Apoplex

Wulf, D.; · physiopraxis, Stuttgart · 2004 · Heft 2 · S. 24 bis 26

Dokument
156371
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Wulf, D.;
Ausgabe
Heft 2 / 2004
Jahrgang 2
Seiten
24 bis 26
Erschienen: 2004-02-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Die spastische Fußheberparese ist ein häufiges Relikt nach einem Schlaganfall. Bei der Therapie kann man sich an der ICF orientieren. Mit verschiedenen Messinstrumenten lassen sich die Effekte der Therapie von der Dehnung bis zur Orthesenversorgung evaluieren. „Ich bleibe häufig mit dem Fuß am Boden hängen. Als ich neulich die Straße überquerte, bin ich sogar umgeknickt und wäre fast gestürzt. Ich bin sehr unsicher beim Gehen und habe Angst, das Haus zu verlassen. Wie Herrn Apo geht es vielen Patienten, die nach einem Schlaganfall unter Funktionsbeeinträchtigungen der unteren Extremität leiden.

Schlagworte

THERAPIE SCHIENE AKTIVITÄT LEBEN MUSKULATUR HAND FUSS BODEN ANGST PATIENTEN HIRNINFARKT PARESE SPRUNGGELENK MUSKELTONUS SUPINATION ZEHEN