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Prävention der gefäßkatheterassoziierten Sepsis: Eine neue Leitlinie aus den USA gibt praxisnahe Empfehlungen

Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2015 · Heft 1 · S. 5 bis 7

Dokument
156388
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 34
Seiten
5 bis 7
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

In der modernen Intensivmedizin werden mehr als zwei Drittel aller Patienten mit einem zentralen Gefäßkatheter versorgt. Obwohl Komplikationen dabei insgesamt selten geworden sind, kommt es in Einzelfällen immer wieder zu mechanischen oder infektiösen Problemen. Besonders bei längerer Liegedauer der Katheter können Bakterien oder Pilze in das Infusionssystem und den Katheter gelangen. Die hierdurch entstehende Septikämie belastet den Patienten durch zusätzliche diagnostische Maßnahmen, einen meist erforderlichen Katheterwechsel und durch die parenterale Gabe von Antibiotika. Da die katheterassoziierte Septikämie…

Schlagworte

LEITLINIE KINDERKRANKENSCHWESTER DESINFEKTION PRÄVENTION USA VERGLEICH SEPSIS PATIENTEN KATHETER BAKTERIEN PILZE KOPF CHLORHEXIDIN INTENSIVSTATIONEN NEONATOLOGIE DEUTSCHLAND