CareLit Fachartikel

Dt. Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin

Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2015 · Heft 1 · S. 25 bis 26

Dokument
156394
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 34
Seiten
25 bis 26
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Junge Erwachsene, die dauerhaft krank sind und spätestens im Alter von 18 Jahren aus der Obhut ihres Kinderund Jugendarztes herausfallen, stehen in Deutschland vor einem ganz großen Dilemma. Als Erwachsene finden sie häufig nicht mehr die notwendige medizinisch-therapeutische Versorgung vor, die sie vom Kinderund Jugendarzt oder den Sozialpädiatrischen Zentren (SPZ) kennen. Schlimmer noch: Für Viele verschlechtert sich die Lebensqualität deutlich, stellt Dr. med. Helmut Peters, Chefarzt der Kinderneurologie und Sozialpädiatrie der Rheinhessen-Fachklinik Mainz, immer häufiger fest.

Schlagworte

ERWACHSENENALTER KRANKE KINDERKRANKENSCHWESTER KÖRPERPFLEGE LEBEN LEBENSQUALITÄT JUGENDMEDIZIN DEUTSCHLAND DOWN-SYNDROM MENSCHEN PATIENTEN LÖSUNGEN BERLIN EPILEPSIE SKLEROSE POLITIK