CareLit Fachartikel
Kranke bzw. pflegebedürftige Menschen haben Anspruch auf eine ordnungsgemäße Dokumentation: Bemühungen um Entbürokratisierung in der Pflege erscheinen wenig erfolgversprechend!
Schell, W.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2015 · Heft 1 · S. 27 bis 32
Dokument
156395
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dokumentieren wird von Ärzten, Pflegekräften und anderen Gesundheitsberufen oftmals als belastend und völlig überzogen empfunden mit der Folge, dass seit längerer Zeit eine Verringerung der Dokumentationsaufgaben gefordert wird. Dies auch deshalb, um mehr Möglichkeiten zu haben, sich intensiver anderen Aufgaben zuwenden zu können. Alle Bemühungen, die in diese Richtung zielten, waren aber bislang vergeblich. Im Gegenteil: Die umfänglichen Qualitätsanforderungen im Behandlungsund Pflegegeschehen haben eher zu einer Ausweitung der Dokumentationserfordernisse geführt.
Schlagworte
DOKUMENTATION
PFLEGEDOKUMENTATION
BUNDESGERICHTSHOF
KINDERKRANKENSCHWESTER
THERAPIE
PFLEGEPLANUNG
MENSCHEN
ZEIT
KRANKENHÄUSER
GESUNDHEIT
BEURTEILUNG
FÜHRUNG
DIAGNOSTIK
RECHTSPRECHUNG
LITERATUR
DEUTSCHLAND