CareLit Fachartikel

Neue S2k Leitlinie zur Durchführung und Management des Intermittierenden Katheterismus bei neurogenen Blasenfunktionsstörungen

Böthig, R.; Kurze, I.; Geng, V.; · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2014 · Heft 12 · S. 173 bis 178

Dokument
156442
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Böthig, R.; Kurze, I.; Geng, V.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 36
Seiten
173 bis 178
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Der Intermittierende Katheterismus (IK) stellt seit den 60er Jahren die Methode der Wahl zur Blasenentleerung bei neurogenen Blasenfunktionsstörungen dar [12,15]. Auch heute gilt der aseptische Katheterismus in der Langzeitanwendung als eine komplikationsarme Methode zur druck-und restharnfreien Entleerung der Harnblase für Patienten mit neurogenen Blasenfunktionsstörungen. Mit der neuen S2k-Leitlinie [1] will die Arbeitsgruppe „Intermittierender Katheterismus den Betroffenen, ihren Angehörigen, Pflegenden und Ärzten eine konkrete Hilfestellung anbieten, denn der IK stellt niemals eine Lösung „von der Stange, so…

Schlagworte

THERAPIE MANAGEMENT HÄNDEDESINFEKTION LEITLINIE KATHETER DESINFEKTION UROLOGIE PARAPLEGIE HARNBLASE PATIENTEN HARNTRAKT URODYNAMIK DEUTSCHLAND GESCHLECHT BECKENBODEN KOPF