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Politik muss die Hersteller von Lebensmitteln in die Pflicht nehmen

Kickbusch, I.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2015 · Heft 1 · S. 27

Dokument
156470
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Kickbusch, I.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 18
Seiten
27
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Weltgesundheitsorganisation hat als Richtlinie vorgeschlagen, dass Zucker nicht mehr als höchstens fünf Prozent unseres täglichen Energieverbrauchs ausmachen sollte. Das entspricht bei einem normalgewichtigen Erwachsenen etwa 25 Gramm. In den meisten Industriestaaten liegen wir weit darüber. Die gesundheitlichen Auswirkungen sind massiv: Zucker spielt eine Rolle bei der Entstehung von Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Krebs und Karies. Das verursacht enorme Kosten nicht nur für das Gesundheitssystem sondern auch für die Wirtschaft und für die Gesellschaft insgesamt.

Schlagworte

GESUNDHEIT POLITIK INDUSTRIE BEWUSSTSEIN NAHRUNGSMITTEL ELTERN STEUERN MENSCHEN ZUCKER WELTGESUNDHEITSORGANISATION RICHTLINIE ROLLE SNACKS GETRÄNKE DOPAMIN ERNÄHRUNG