CareLit Fachartikel

Prävention von Druckläsionen am Fuß: Projekt „Intelligente Diabetische Socken (IDS)

Payan, Y.; Vuillerme, N.; Bourg, J.P.; Rin, D.; Colin, D.; Diot, B.; Cannard, F.; Bucki, M.; Perrier, A.; Luboz, V.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2015 · Heft 1 · S. 6 bis 10

Dokument
156528
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Payan, Y.; Vuillerme, N.; Bourg, J.P.; Rin, D.; Colin, D.; Diot, B.; Cannard, F.; Bucki, M.; Perrier, A.; Luboz, V.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 9
Seiten
6 bis 10
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Die häufigste Ursache für Amputationen sind Diabetesassoziierte Komplikationen an der unteren Extremität. Die diabetische Polyneuropathie verhindert, dass der Diabetiker bei Traumata oder zu hohen Drücken am Fuß Schmerzen wahrnimmt. Folglich können Reibung oder wiederholte Traumata zu Druckläsionen führen. Das Projekt Intelligent Diabetic Socks (IDS) zielt auf die Entwicklung der ersten tragbaren intelligenten Fußbekleidung ab, die diesem Personenkreis durch kontinuierliche Überwachung der Druckbelastung in Verbindung mit einem personalisierten biomechanisches Fußmodell ein Biofeedback über das Risiko von Ulzera…

Schlagworte

MODELL FUSS KNOCHEN MANAGEMENT HAUT BELASTUNG AINS ZIELE REIBUNG RISIKO DELPHINE GEWEBE PATIENTEN DRUCK VERHALTEN FERSE