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Claus, F.; Kraemer, P.; Hippler, V.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2015 · Heft 2 · S. 64 bis 67

Dokument
156623
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Claus, F.; Kraemer, P.; Hippler, V.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 32
Seiten
64 bis 67
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Im nächsten Schritt erhalten die Kliniken auf dieser Basis Soll-Konzepte zur Entwicklung des Leistungsspektrums zugewiesen. Dabei sollen grundsätzlich alle einbezogenen Standorte herzmedizinische Leistungen rund um die Uhr anbieten. Für spezialisierte Bereiche werden standortübergreifende Kompetenzen aufgebaut oder über Kooperationen mit definierten Partnern der Maximal Versorgung abgedeckt. Beispiele sind die Elektrophysiologic (EPU Elektrophysiologische Untersuchung und Ablationnn) oder interventionelle Klappenimplantationen (TA-VI = transcatheter aortic valve implantation).

Schlagworte

MEDIZIN SCHWERPUNKTVERSORGUNG ZUSAMMENARBEIT KRANKENHAUS THERAPIE VERNETZUNG PATIENTEN HERZ-KREISLAUF-KRANKHEITEN HERZINSUFFIZIENZ MARKETING HAND KARDIOLOGIE FORSCHUNG LEBEN ES KOMMUNIKATION