CareLit Fachartikel
Vom Aufbruch ins Ungewohnte Plastisches Gestalten als ästhetische Bildungsarbeit in der Pflege
Eberhardt, D.; Kraft, M.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2015 · Heft 2 · S. 24 bis 29
Dokument
156699
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In einem Workshop wird aufgezeigt, wie plastisches Gestalten mit dem Ziel ästhetischer Bildung in der Pflege eingesetzt werden kann. Es treten besonders zwei Aspekte in den Vordergrund: Die Phasen des kreativen Prozesses, der sich wie ein roter Faden durch den Workshop zieht und die Wahrnehmungsschulung als konstitutives Moment ästhetischer Lernprozesse. Ebenfalls werden die in der Regel fehlenden Vorkenntnisse bzw. Erfahrungen der Zielgruppe mit künstlerischem Arbeiten berücksichtigt.
Schlagworte
BILDUNG
WAHRNEHMUNG
KUNST
LERNEN
BEDARFSPLANUNG
SELBSTVERTRAUEN
ES
SINNESWAHRNEHMUNG
ROLLE
MENSCHEN
CHARAKTER
MALEREI
FREIHEIT
ARBEIT
VERTRAUEN
LICHT