CareLit Fachartikel

Vom Aufbruch ins Ungewohnte Plastisches Gestalten als ästhetische Bildungsarbeit in der Pflege

Eberhardt, D.; Kraft, M.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2015 · Heft 2 · S. 24 bis 29

Dokument
156699
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart
Autor:innen
Eberhardt, D.; Kraft, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
24 bis 29
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1861-6186

Zusammenfassung

In einem Workshop wird aufgezeigt, wie plastisches Gestalten mit dem Ziel ästhetischer Bildung in der Pflege eingesetzt werden kann. Es treten besonders zwei Aspekte in den Vordergrund: Die Phasen des kreativen Prozesses, der sich wie ein roter Faden durch den Workshop zieht und die Wahrnehmungsschulung als konstitutives Moment ästhetischer Lernprozesse. Ebenfalls werden die in der Regel fehlenden Vorkenntnisse bzw. Erfahrungen der Zielgruppe mit künstlerischem Arbeiten berücksichtigt.

Schlagworte

BILDUNG WAHRNEHMUNG KUNST LERNEN BEDARFSPLANUNG SELBSTVERTRAUEN ES SINNESWAHRNEHMUNG ROLLE MENSCHEN CHARAKTER MALEREI FREIHEIT ARBEIT VERTRAUEN LICHT