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Masern

Holzmann, H.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2015 · Heft 1 · S. 20 bis 29

Dokument
156782
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Holzmann, H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
20 bis 29
Erschienen: 2015-01-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Der Grund für die hohe Komplikationsrate bei Masern liegt in der durch das Virus verursachten sechswöchigen Immunschwäche. Da der Mensch das alleinige Reservoir für Masernviren darstellt, ist nur durch hohe Durchimpfungsraten (95 Prozent) eine weltweite Elimination möglich. Dies soll in Europa bis 2015 erreicht sein.

Schlagworte

MASERN IMPFUNG INFEKTION EUROPA NEBENWIRKUNGEN SCHWANGERSCHAFT MENSCHEN BEVÖLKERUNG ANGST MASERNVIRUS INZIDENZ ALTERSGRUPPEN IMMUNITÄT MUMPS RÖTELN GESUNDHEITSWESEN