CareLit Fachartikel

Patient Blood Management Umsetzung im Rahmen der Anästhesiesprechstunde

K. Van Aken, H. K.; Berdel, W. E.; Kropff A. Kerkhoff, M.; Roeder, N.; Geißler, G. R.; Schöpper, C.; Venherm, S.; Bückmann, A.; Steinbicker, A. U.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2015 · Heft 2 · S. 64 bis 74

Dokument
156797
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
K. Van Aken, H. K.; Berdel, W. E.; Kropff A. Kerkhoff, M.; Roeder, N.; Geißler, G. R.; Schöpper, C.; Venherm, S.; Bückmann, A.; Steinbicker, A. U.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 56
Seiten
64 bis 74
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die Prävalenz der Anämie wird von der Weltgesundheitsorganisation auf über zwei Milliarden Menschen weltweit geschätzt. Daher rief die Weltgesundheitsorganisation zusammen mit dem United Nations Childrens Fund bereits 2004 dazu auf, sich stärker auf Anämien zu fokussieren und diese zu bekämpfen. Die retrospektive Analyse einer prospektiven Studie an 39.309 chirurgischen Patienten aus 28 europäischen Ländern belegte, dass präoperative Anämie mit 31,1% bei Männern sowie 26,5% bei Frauen auch in Europa hoch ist. Ein präoperatives Anämie-Screening ist ebenfalls Bestandteil von Patient Blood Management (PBM). Anästhe…

Schlagworte

ANÄMIE ANÄSTHESIE KRANKENHAUS THERAPIE MANAGEMENT PATIENT PRÄVALENZ WELTGESUNDHEITSORGANISATION MENSCHEN PATIENTEN FRAUEN EUROPA ANÄSTHESISTEN DEUTSCHLAND CHIRURGEN KONTRAINDIKATIONEN