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Bühring, P.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 2 · S. 190 bis 191

Dokument
156882
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bühring, P.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
190 bis 191
Erschienen: 2015-02-06 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Der US-amerikanische Soziologe Prof. David Finkelhor, University New Hampshire, forscht seit mehr als 30 Jahren zur Epidemiologie des sexuellen Missbrauchs. Die sehr unterschiedlichen Zahlen, die kursierten, hingen immer auch von der Definition ab, erklärte er. Die Zahlen seien niedriger, wenn man ausschließlich sexuellen Missbrauch mit Penetration betrachtet. Deutlich höher würden die Zahlen, wenn man Übergriffe mit Berührungen im Genitalbereich oder an den Brüsten hinzunimmt. Unterschiedlich beziehungsweise nicht vergleichbar seien die Zahlen auch, weil es in manchen Ländern Meldepflichten zum sexuellen Missbr…

Schlagworte

SCHWEDEN ZEIT STUDIE KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE MELDEPFLICHT MOBILIAR DEUTSCHLAND KINDERSCHUTZ JUGENDPSYCHIATRIE FORSCHUNG BUNDESREGIERUNG BERLIN WISSEN EPIDEMIOLOGIE GEWALT SCHWEIZ