CareLit Fachartikel

AUFGESCHMISSEN: Wenn Hörende Gehörlose beraten (müssen)

demenz, Hannover · 2015 · Heft 2 · S. 8 bis 10

Dokument
157056
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
8 bis 10
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Pflegeberatungsbüro, Pflegestützpunkt, Seniorenberatung, Alzheimertelefon, Demenzberatungsstelle und Gedächtnissprechstunde-das ist eine Auswahl der vielen Anlaufstellen zum Thema Demenz. Die Gründe, warum Menschen dort anrufen oder dort hinkommen, sind vielfältig: Sie möchten sich informieren, suchen konkrete Hilfe oder befinden sich in einer akuten Belastungssituation. Die beratende Person braucht nicht nur Empathie, sondern auch fachspezifisches Wissen und Ideen, um die Ratsuchenden zu einer für sie passenden Lösung zu begleiten.

Schlagworte

ANGEHÖRIGE DEMENZ BERATUNG GESPRÄCH KOMMUNIKATION RECHT MENSCHEN EMPATHIE WISSEN TELEFON PERSONEN ES VERSTÄNDNIS NAMEN WAHRNEHMUNG GESUNDHEITSWESEN