CareLit Fachartikel

AUFGEZEIGT: Die diplomatische Mission des Gebärdensprachdolmetschers

demenz, Hannover · 2015 · Heft 2 · S. 11 bis 13

Dokument
157057
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
11 bis 13
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Aus ihrer Biografie heraus gebärden die heute alten gehörlosen Menschen anders. Lange war die Gebärdensprache verboten. Die schulische Ausbildung war ausschließlich lautsprachlich orientiert. In Kriegszeiten war ein Schulbesuch oft nur teilweise oder überhaupt nicht möglich. Die Gebärden, die gehörlose Menschen im Alter verwenden, unterscheiden sich häufig von dem, was heute in der Deutschen Gebärdensprache (DGS), dem Hochdeutsch der Gebärdensprache, gelehrt und von Dolmetschern angewendet wird. Hinzu kommen die regionalen Dialekte der Gebärdensprache.

Schlagworte

DEMENZ GESPRÄCH KOMMUNIKATION NONVERBALE ALTER SPRACHE MENSCHEN DEUTSCHLAND FINGER GESTEN WISSEN WAHRNEHMUNG PRAXIS EMOTIONEN UNSICHERHEIT ANGST