CareLit Fachartikel
AUFGEZEIGT: Die diplomatische Mission des Gebärdensprachdolmetschers
demenz, Hannover · 2015 · Heft 2 · S. 11 bis 13
Dokument
157057
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aus ihrer Biografie heraus gebärden die heute alten gehörlosen Menschen anders. Lange war die Gebärdensprache verboten. Die schulische Ausbildung war ausschließlich lautsprachlich orientiert. In Kriegszeiten war ein Schulbesuch oft nur teilweise oder überhaupt nicht möglich. Die Gebärden, die gehörlose Menschen im Alter verwenden, unterscheiden sich häufig von dem, was heute in der Deutschen Gebärdensprache (DGS), dem Hochdeutsch der Gebärdensprache, gelehrt und von Dolmetschern angewendet wird. Hinzu kommen die regionalen Dialekte der Gebärdensprache.
Schlagworte
DEMENZ
GESPRÄCH
KOMMUNIKATION
NONVERBALE
ALTER
SPRACHE
MENSCHEN
DEUTSCHLAND
FINGER
GESTEN
WISSEN
WAHRNEHMUNG
PRAXIS
EMOTIONEN
UNSICHERHEIT
ANGST