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Das Verteilen des Überflusses ist noch lange nicht überflüssig

Brühl, J.; · Neue Caritas, Freiburg · 2015 · Heft 2 · S. 13 bis 15

Dokument
157067
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Caritas, Freiburg
Autor:innen
Brühl, J.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 116
Seiten
13 bis 15
Erschienen: 2015-02-23 00:00:00
ISSN
8127-127
DOI

Zusammenfassung

DIE TAFELN in Deutschland haben es in nur 20 Jahren zu beeindruckender Bekanntheit gebracht. Einer Umfrage des Instituts Infratest Dimap nach kennen 97 Prozent der Deutschen die Tafeln - und 85 Prozent halten ihre Idee, einen Ausgleich zwischen Überfluss und Mangel zu schaf-fen, für unterstützenswert. In der Tat: Seit vor mittlerweile 22 Jahren eine Gruppe Berliner Frauen die erste Tafel gegründet hat, haben sich zahlreiche Nachahmerfinnen) und Mitmacher (innen) gefunden. Der Gedanke, Lebensmittel einzusammeln, die nach den Gesetzen der Marktlogik „überschüssig sind, und diese an bedürftige Menschen und soziale…

Schlagworte

HILFE NAHRUNGSMITTEL POLITIK TRÄGERSCHAFT ORGANISATION VERGLEICH MENSCHEN ARMUT DEUTSCHLAND FRAUEN MÜLL ZEIT DRUCK LEISTUNG SCHAM ZIELE