CareLit Fachartikel

Der Einfluss übermäßiger Kondensatmengen auf den Sterilitätssicherheitswert SAL+

Benders, W.; Kozin, P.; Percin, D.; · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2015 · Heft 1 · S. 36 bis 39

Dokument
157071
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Benders, W.; Kozin, P.; Percin, D.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 23
Seiten
36 bis 39
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Es wurden Schrauben und Muttern verwendet, die denen von chirurgi-schen Instrumenten ähnelten. Sterile Muttern wurden mit Sporen von Geobaällus stearothermophilus (ATCC 7593) in unterschiedlichen Mengen beimpft, mit einer Schraube versehen und sterilisiert. Mut-tern und Schrauben wurden in zwei unterschiedlichen Zyklen sterilisiert: einer davon ohne Kondensat und der andere mit einem massiven, 3 kg schweren Metallgerät, durch das eine übermäßige Kondens-atmenge produziert wurde. Nach der Sterilisation wurden Muttern und Schrauben getrennt und bei 56 °C in tryptischer Sojabrühe inkubiert.

Schlagworte

STERILISATION STUDIE ZENTRALSTERILISATION REINIGUNG DAMPF AUFNAHME KINETIK ES SPOREN WACHSTUM WAHRSCHEINLICHKEIT TÜRKEI BELGIEN ZIELE TEMPERATUR GELATINE