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Alles hat ein Ende-auch die Stottertherapie!?

Marti, E.; Braun, W. G.; · Forum Logopädie, Idstein · 2015 · Heft 3 · S. 20 bis 26

Dokument
157118
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Forum Logopädie, Idstein
Autor:innen
Marti, E.; Braun, W. G.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 29
Seiten
20 bis 26
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
0932-0547
DOI

Zusammenfassung

Alle Logopädinnen sind in ihrem Arbeitsalltag mit dem Abschluss von Therapien konfrontiert. In der Stottertherapie ist dieser Teil des Prozesses mit besonderer Aufmerksamkeit zu betrachten, da bei jugendlichen und erwachsenen Klienten nur in seltenen Fällen mit einer vollständigen Symptomfreiheit nach der Therapie zu rechnen ist und eine hohe Rückfallwahrscheinlichkeit besteht. Anhand welcher Kriterien fällt die Therapeutin ihre Entscheidung, den Abschluss der Therapie einzuleiten? Und wie geht sie methodisch-didaktisch vor, um die Wirksamkeit der Therapie für die Zeit nach der Therapie zu sichern? Um diese Frag…

Schlagworte

THERAPIE ZEIT LOGOPÄDIE NACHSORGE LITERATUR FACHLITERATUR AUFMERKSAMKEIT INTERVIEWS PUBERTÄT LEITLINIEN PRAXIS STOTTERN FORSCHUNG PUBLIKATIONEN GLÜCK ZIELE