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Medice cura te ipsum: Gesundheit und Krankheit von Ärzten aus historischer Sicht

SCHÄFER, D.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2015 · Heft 3 · S. 23 bis 34

Dokument
157217
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
SCHÄFER, D.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
23 bis 34
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Aus historischer Perspektive sind Gesundheit oder Krankheit des Arztes nicht nur Privatsache; vielmehr wirken sie sich auf seine Beziehung zu Patienten und zur Öffentlichkeit aus. Zwar enthalten Quellen der letzten 2.500 Jahre seit der griechisch-römischen Antike nur verhältnismäßig wenige und sehr heterogene Hinweise. Es lassen sich aber cum grano salis in verschiedenen Zeitabschnitten drei wesentliche Konzepte unterscheiden: In den Epochen bis etwa 1700 werden vom Arzt persönliche Gesundheit und Gesundung als Ausweis seiner Heilkunst erwartet. In den folgenden 250 Jahren stilisiert er sich zunehmend als Opfer…

Schlagworte

GESUNDHEIT KRANKHEIT MEDIZIN TOD LEBEN KRANKE PATIENTEN WISSENSCHAFT SEEN BEVÖLKERUNG CHARAKTER KUNST VERTRAUEN PROFESSIONALITÄT AUGE ERNÄHRUNGSZUSTAND