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Auf dünnem Eis

Lavendel, U.; Blaha, R.; Weimer, T.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2015 · Heft 3 · S. 154 bis 156

Dokument
157263
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Lavendel, U.; Blaha, R.; Weimer, T.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 32
Seiten
154 bis 156
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Compliance kostet Geld, keine Compliance kostet mehr. Das zeigen Vorkommnisse in Krankenhäusern, die zu großen Schäden führen können, etwa im Hygienebereich. Der Skandal im Stadtklinikum München vor drei Jahren und der aktuelle Fall der Aufbereitung von Sterilgut in der Universitätsmedizin Mannheim sind Beispiele dafür. Compliance ist Chefsache und kann nicht delegiert werden. Bei Nichtbeachtung dieses Grundsatzes wiegen die Folgen schwer. So will das Stadtklinikum München seine ehemalige Führung wegen der entstandenen Schäden nun in Regress nehmen: 19,1 Millionen Euro stehen im Raum.

Schlagworte

ANWENDER UNTERNEHMEN URTEIL STERILGUT AUFGABENSTELLUNG COMPLIANCE EIS PATIENTEN FÜHRUNG MAURITIUS GESUNDHEIT MENSCHEN PERSONEN LEISTUNG DIENSTANWEISUNGEN SICHERHEIT