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KAPPAUF, H. W.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2015 · Heft 3 · S. 36 bis 41

Dokument
157335
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
KAPPAUF, H. W.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
36 bis 41
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Die in der modernen Medizin zuneh-mende Verfügbarkeit, Kumulation und Dokumentation von Daten führt zwar zu mehr Informationsaustausch, schafft aber nicht selbstredend mehr Verständigung in den alltäglichen Begegnungen von Patienten und Ärzten. Gespräche mit Patienten und Angehörigen sind die häufigsten Tätigkeiten aller Ärzte, gleich ob ihr Arbeitsfeld mehr chirurgisch, internistisch oder allgemeinärztlich ausgerichtet ist. Die Patient-Arzt-Kommunikation ist besonders bei onkologischen Erkrankungen entscheidend, da diese mit einer existenziellen Bedrohung einhergehen, bei denen es in der Patientenvorstellung un…

Schlagworte

KOMMUNIKATION GESPRÄCH PATIENT INFORMATION KRANKHEIT BEZIEHUNG PRAXIS MEDIZIN DOKUMENTATION PATIENTEN LEBEN TOD BEURTEILUNG INDIVIDUALITÄT PATERNALISMUS PATIENTENVERFÜGUNGEN