CareLit Fachartikel

Anregungen für Begleiter(innen) Liebevolle Distanz und professionelle Nähe üben

Praxis Palliative Care, Hannover · 2015 · Heft 3 · S. 10 bis 13

Dokument
157338
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Es sind oft kleine Verknüpfungen: Mimik, Körpergerüche, typische Äußerungen, Altersabstände, Familienkonstellationen, die zu schnellen unbewussten Übertragungen führen. Ich mache mir solche „Verwechslungen bewusst, damit sich ein Kontakt wirklich „entwickeln kann. So kann der Raum vielleicht wieder frei werden für die angemessene Begegnung mit der realen Person, die mir gegenüber sitzt oder liegt. Es kann gut sein, sich im Gespräch mit Kolleg(inn)en über Empfindungen zu einzelnen Pflegebedürftigen auszutauschen, um mögliche Übertragungen zu entdecken.

Schlagworte

LEBEN TEAM KOMMUNIKATION NONVERBALE SELBSTPFLEGE STERBEN LUFT FAMILIE ES TRÄNEN MÜTTER PRAXIS MENSCHEN AUFMERKSAMKEIT GESTEN BERÜHRUNG