CareLit Fachartikel

Überschreitung der Toleranzgrenze beim Wegegeld für Hausgeburtsbetreuung

Hebammenforum, Karlsruhe · 2015 · Heft 3 · S. 232 bis 233

Dokument
157347
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 16
Seiten
232 bis 233
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Grundsätzlich kann die Krankenkasse nach §3 Abs. 3 HebGV das Wegegeld kürzen, wenn eine andere als die nächstwohnende Hebamme Hilfe geleistet hat. Und zwar dann, wenn der Weg von der Wohnung oder Praxis der gerufenen Hebamme zum Geburtsort mehr als 20 Kilometer (das ist die Toleranzgrenze) länger ist als der Weg von der Wohnung oder Praxis der (nächstwohnenden) Hebamme, die stattdessen hätte herangezogen werden können.

Schlagworte

HEBAMME ENTSCHEIDUNG GERICHT HAUSGEBURT KRANKENKASSE URTEIL WOHNUNG PRAXIS LEISTUNG NACHSORGE DEUTSCHLAND ES Hebammenforum Karlsruhe