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Auf dem Weg zum computergestützten Kodieren

Uhl, S.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2015 · Heft 3 · S. 81 bis 83

Dokument
157438
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Uhl, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 84
Seiten
81 bis 83
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die Problematik kennt jede deutsche Klinik: Für jeden Fall wird im Krankenhausinformationssystem (KIS) und in verschiedenen Subsystemen eine Fülle von Daten erfasst. Viele davon sind DRG-relevant, sie bedürfen also einer Kodierung. Hinzu kommen Leistungen, bspw. bei operativen Eingriffen, für deren Dokumentation und Kodierung sich die jeweiligen Ärzte verantwortlich zeichnen. Dieses Problem kennt auch das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier. In unserem Haus der Schwerpunktversorgung mit 15 medizinischen Fachabteilungen, 632 Planbetten bzw. Plätzen und mehr als 27.000 DRG-Fällen pro Jahr liegt der CMI bei 1…

Schlagworte

KRANKENHAUS DOKUMENTATION MDK KODIERUNG BEDARFSPLANUNG AUFGABENSTELLUNG SOFTWARE DEUTSCHLAND COMPUTER KRANKENHÄUSER ARBEIT LEISTUNG PATIENTEN AUFWACHRAUM CHOLEZYSTITIS CHOLEZYSTEKTOMIE