CareLit Fachartikel
UMSETZUNG DER PTVS-KRITERIEN 18 BIS 21: STURZ UND FREIHEITSENTZIEHENDE MASSNAHMENProbleme offen kommunizieren
Altenpflege, Hannover · 2015 · Heft 3 · S. 14 bis 15
Dokument
157473
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Glaube, mit Freiheitsentziehenden Maßnahmen (FEM) lasse sich das Sturzrisiko einschränken, ist illusorisch, wenn man an die Folgen dieser Maßnahmen im Hinblick auf die Lebensqualität und die daraus resultierenden gesundheitlichen Auswirkungen denkt. Bei beiden Themen zeichnet sich seit wenigen Jahren ein Umdenken in der Rechtsprechung zugunsten des Lebens ab; die Krankenkassen versuchen, Folgekosten aus Stürzen überwiegend den Pflegeeinrichtungen anzulasten. Die Mitarbeiter sind bei diesen Themen oft verunsichert.
Schlagworte
PFLEGEHILFSMITTEL
STURZ
ALTENPFLEGE
ANPASSUNG
LEBENSQUALITÄT
MITARBEITER
RECHTSPRECHUNG
RISIKO
DOKUMENTATION
RISIKOFAKTOREN
KLEIDUNG
BELEUCHTUNG
BRILLEN
BERATUNG
WISSEN
ZELLEN