CareLit Fachartikel

UMSETZUNG DER PTVS-KRITERIEN 18 BIS 21: STURZ UND FREIHEITSENTZIEHENDE MASSNAHMENProbleme offen kommunizieren

Altenpflege, Hannover · 2015 · Heft 3 · S. 14 bis 15

Dokument
157473
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenpflege, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 40
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
0341-0455
DOI

Zusammenfassung

Der Glaube, mit Freiheitsentziehenden Maßnahmen (FEM) lasse sich das Sturzrisiko einschränken, ist illusorisch, wenn man an die Folgen dieser Maßnahmen im Hinblick auf die Lebensqualität und die daraus resultierenden gesundheitlichen Auswirkungen denkt. Bei beiden Themen zeichnet sich seit wenigen Jahren ein Umdenken in der Rechtsprechung zugunsten des Lebens ab; die Krankenkassen versuchen, Folgekosten aus Stürzen überwiegend den Pflegeeinrichtungen anzulasten. Die Mitarbeiter sind bei diesen Themen oft verunsichert.

Schlagworte

PFLEGEHILFSMITTEL STURZ ALTENPFLEGE ANPASSUNG LEBENSQUALITÄT MITARBEITER RECHTSPRECHUNG RISIKO DOKUMENTATION RISIKOFAKTOREN KLEIDUNG BELEUCHTUNG BRILLEN BERATUNG WISSEN ZELLEN