CareLit Fachartikel

Dem Leben nicht mehr Tage, aber den Tagen mehr Leben geben

Roser, T.; · Pro Alter, Köln · 2015 · Heft 3 · S. 11 bis 14

Dokument
157587
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Roser, T.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
11 bis 14
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Franz Schubert lässt seine Vertonung in einem sechstaktigen instrumentalen Nachspiel enden, das Ruhe und Ergebung ausstrahlt, die beruhigende Melodie des erlösenden Todes. Warum sollte das Mädchen nicht loslassen, warum sollten Begleiter ihr nicht Mut machen, loszulassen? Sollte das Mädchen nicht sagen dürfen: „Lieber Knochenmann, bist mir lieber als das harte Bett, / Folter des Nicht-lebenund Nicht-sterben-Kön-nens. Lass dir nachhelfen. Viele Seelsorger in Gemeinden, Altenheimen, Krankenhäusern und an anderen Orten werden Zeuge dessen, was Menschen an Schmerzen ertragen und subjektiv als Leid empfinden.

Schlagworte

TOD STERBEN LEBEN SUIZID ZEIT SCHMERZ VERTRAUEN MUT FOLTER MENSCHEN LICHT ES SOZIALARBEITER PATIENTEN MEDIKALISIERUNG HOFFNUNG