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Eine neue Kunst des Sterbens lernen

Nehen, H. G.; · Pro Alter, Köln · 2015 · Heft 3 · S. 25 bis 29

Dokument
157591
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Nehen, H. G.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
25 bis 29
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

In Magazinen gibt es oft einen Fragebogen, angelehnt an den berühmten Fragebogen von Marcel Proust aus den französischen Salons, der Prominenten und weniger Prominenten vorgelegt wird, mit Fragen beispielsweise nach dem Lieblingskomponisten oder der bevorzugten Urlaubsregion. Die meisten Fragebögen enthalten am Ende die Frage: „Wie möchten Sie sterben? Die meisten antworten darauf: „Schnell1*, „Im Schlaf oder „Ich möchte es nicht mitbekommen. Der plötzliche Tod ist der gewünschte. Das Sterben, das ein Teil des Lebens ist, soll nicht erlebt werden. Vor allem soll das Sterben nicht mit Schmerzen und Leiden verbund…

Schlagworte

SUIZID STERBEN LEBEN ENTSCHEIDUNG STERBEHILFE TOD KUNST MENSCHEN SCHLAF RISIKO LEBENSQUALITÄT GESUNDHEIT ZWANG PALLIATIVMEDIZIN PSYCHOTHERAPIE ANGST